Der schöne Winter

Die Fahrt mit dem Elektroauto ist im Winter eine sehr interessante und lustige Reise. Trotz einer vorhandenen Standheizung, die jedoch nur genutzt werden kann, wenn sich das E-Auto an der Stromsteckdose befindet, frisst die Wärme schon viele Restkilometer auf dem Tacho.

Wer die volle Ladung Heizung möchte, der muss mit mindestens 40 Kilometer weniger auskommen. Denn auch das Heizen läuft über die Batterie des E-Autos. Unser kleiner i-MiEV ist da nicht anders.

So hat man dann von einer durchschnittlichen Reichweite von ca. 120 Kilometer (je nach Fahrweise) meist nur noch ca. 80 Kilometer übrig. Diese zieht das Auto automatisch vom Tacho ab, bevor man überhaupt einen Kilometer gefahren ist.

Ich finde es aber trotzdem super, den Mitsubishi i-MiEV zu fahren, da ich ja nur innerhalb von Frankfurt fahre und trotzdem überall hinkomme. Jedoch muss das Elektroauto fast jeden Abend wieder an die Ladung, da es sonst am nächsten Tag zu wenige Kilometer sein können, um wieder fahrenden Reifens nach Hause zu kommen.

Wie ich oben schon erwähnt habe, hat das Elektroauto i-MiEV eine Standheizung, die es wirklich in sich hat. Durch einen kleinen Computer, den man mit in die Wohnung nehmen kann, kann man diese Standheizung bedienen. Das Gerät sieht fast so aus, als hätte man einen MP3-Player mit Antenne.

Super einfach ist auch die Handhabung dieses Gerätes. Einschalten -> Heizung suchen und anschalten -> Bestätigen. Schon wird die nächste halbe Stunde das E-Auto aufgeheizt. Das frisst dann aber nicht die Batterie des Autos, sondern es läuft direkt über die Stromleitung, an der das E-Auto anschlossen ist.

Aufgrund seines Heckantriebes muss man jedoch aufpassen, wenn eine Steigung kommt und gleichzeitig Schnee z. B. auf einer Auffahrt liegt. Da kann es schon sein, dass die Reifen ein wenig durchdrehen, da er nicht so viel Halt findet. So wie bei uns, da fanden die Riefen schon häufiger keinen Halt und so musste mir dann jemand helfen, dass ich die Auffahrt hochkam.

Aber das finde ich nicht als Problem. Weil es ja auch mit dem Gewicht des Autos zu tun hat. Das Elektroauto von Mitsubishi hat nur ein Leergewicht von 1110 kg. Mit mehr Gewicht würde er auch besser vom Fleck wegkommen (bei Schnee).

Ich fahre unseren i-MiEV trotzdem sehr gerne, auch wenn ich Schnee als Autofahrer nicht sonderlich mag. Er ist für die Stadt auch im Winter gut geeignet.

Autor: Melanie Ruppel

 

Nach längerer Pause wieder ein neuer Beitrag

So jetzt hab ich es auch mal überlängere Zeit testen können, wie viel Reichweite durch die Heizung verloren geht.

Also im Durchschnitt lag ich dann bei etwa 80 bis 100 Kilometer, die ich fahren konnte. Hängt dann natürlich auch von der Temperatur ab, die man im Fahrzeug gerne hätte. Die Lüftung läuft momentan ständig.

Es sind schon einige Kilometer, die da verheizt werde. Es bestünde die Möglichkeit, eine Ethanolheizung nachzurüsten. Das wäre dann etwas effizienter, vor allem wen man die Reichweite braucht.

Autor Kai Ruppel

10000 Km hat der kleine jetzt schon hinter sich

10000 Km, nicht alles haben wir zusammen gefahren aber schon einiges mit den Kilometern die wir bei der Rally gefahren sind wir nun bei knapp 4000 Km die wir schon drauf gefahren haben.

Die Tage habe ich einen Bericht vom ADAC zum Thema E-Autos gesehen, da war zwar der Peugeot i-on dabei aber der läuft ja vom gleichen band wie der i-MiEV, und da hat doch glatt jemand gesagt der würde aussehen wie man sich ein E-Auto vorstellt Eckig, ich weiß ja nicht Aber die Ecken soll mir mal einer Zeigen.

Morgens ist es mittlerweile schon ganz schön kalt, die Heizung muss schon einen Großteil der Fahrt nach Hause an sein damit die Scheibe frei bleibt.

Das klappt auch sehr gut nur leider sinkt die Kilometer Leistung schon recht drastisch,  knapp 30 Kilometer waren es weniger, mal schauen wie es aussieht wenn die Heizung die ganze Zeit läuft.

 

Autor: Kai Ruppel

Mal wieder was zu Berichten

3087 km seit dem 05.06.2012 gefahren, grob hoch waren das 84 Euro reine Stromkosten. So die ersten kalten Tage bzw Morgen sind nun schon gewesen Heizung angemacht und zack 20 Kilometer weniger auf der Restkilometeranzeige. Aber wie es auf dauer aussieht werden wir in den nächsten Monaten Feststellen.

Autor: Kai Ruppel

So nun hab ich die 2000 geknackt

Als ich die Tage auf meinen Kilometerzähler sah, war ich doch schon freudig überrascht als ich da 2080 Kilometer gelesen habe.

ich bin den MiEV knapp 2 Wochen nicht gefahren und hab unseren Großen genutzt, beim Stadtverkehr hab ich es dann gemerkt, ich war ein bisschen angespannter und nicht ganz so agil wie mit dem Kleinen.

Also mir fällt immer mehr auf, dass ein kleines E-Auto so wie der MiEV für die Stadt und das nahe Umland sehr effektiv ist.

Autor: Kai Ruppel

Geschafft

So nun hab ich es doch noch hinbekommen, meine Reichweite zu verlängern.

140 km mit einer Ladung; eine Steigerung um 20 km, das ist schon was und das auf einer Langstreckenfahrt vom Frankfurter Norden bis Trebur und zurück sowie dann noch ein Einkauf.

Die Tour hat mir auch gezeigt, dass auch das nähere Umfeld super zu erreichen ist.

Autor: Kai Ruppel

Und wieder um eine Erfahrung reicher

Es kann schneller geschehen als man denkt, als ich die Tage mal wieder bei Freunden zu Besuch war, sind wir noch mal ein bisschen durch Frankfurt gefahren für ein paar Erledigungen, schubs war die Restkilometeranzeige und die Akkuanzeige im kritischen Bereich.

Ist schon ein komisches Gefühl, wenn einen der iMiEV anblickt und damit zeigen will das er gerne mit Spannung versorgt werden möchte. Außerdem nur noch 7km von der Reichweite überbleibt.

Aber es hat gereicht. Wieder zurück bei den Freunden und sofort an die Ladung gehängt und noch einen schönen Tag verbracht.

Am Abend war dann wieder genug Saft im Fahrzeug, damit wir wieder nach Hause kamen.

Autor: Kai Ruppel

Mal ein anderes E-Auto

Am 21.07. war es jetzt soweit, ich hab den Renault Kangoo ZE zur Probe gefahren.

Also hin zu Renault, leider verspätet, weil noch etwas dazwischen gekommen ist. Der Mitarbeiter von Renault war sehr nett und freundlich und man merkte sofort das er auch total hinter der E-Mobilität steht.

Auto kurz erklärt bekommen, auch den Eco-Knopf der in der Stadt etwas Spritzigkeit raus nimmt zum Strom sparen. Aber WOW was eine Handbremse erinnert an den Schubhebel eines Flugzeuges.

Vorsichtig rückwärts ausparken und dann los. Als Erstes fällt der Platz im Fahrzeug auf, vor allem im Vergleich zum iMiEV. Ok, der Laderaum ist riesig, ist ja auch ein Hochdachkombi. Wir hatten die Handwerkerausführung, also 2-Sitzer mit viel viel Laderaum.

Und schon ging es los, sich zügig in den Verkehr einzugliedern und los Richtung Autobahn und schauen, wie es mit der Höchstgeschwindigkeit aussieht. Also 136 km/h waren es etwa auf der geraden Strecke, Bergab mit Rückenwind waren es dann laut Tacho 140 km/h. Mehr ging nicht, das reicht aber auch.

Leider hab ich den Kangoo am nächsten Tag wieder zurück geben müssen und konnte ihn nicht weiter testen.

Die Ladezeiten sind vergleichbar mit unserem i-MiEV, der Akku hat eine höhere Leistung 22 KW und eine Reichweite laut Renault von 170km.

Als Fahrzeug für Handwerker oder als Servicefahrzeug, das am Tag etwa 150 Kilometer zurücklegt, absolut empfehlswert.

1000 Kilometer ham wir schon

Heute morgen auf dem Heimweg war es soweit, wie auf dem Foto zu sehen hab ich bei 999,9 km schon zurück gelegt und bis nach hause waren es noch etwa 6 km. Mein Zwischenfazit nach über 1000km iMiEV, es ist ein angenehmes fahren, zügig und optimal für den Stadtverkehr. Es ist ein angehemes Gefühl durch die Stadt zufahren und dort keine Emissionen zu verteilen.

Meine erste Erfahrung hinterm Steuer

Gestern fuhr auch ich endlich mit dem Mitsubishi i-MiEV. Ich habe ihn, da ich leider nur noch 20 Kilometer Restreichweite hatte, durch Frankfurt gefahren und ich muss sagen, es fährt sich richtig klasse mit dem iMiEV.

Da ich nach meiner Fahrprüfung im Dezember 2011 nur ein Auto mit Gangschaltung gefahren bin, war ich wirklich überrascht, wie einfach eine Automatik-Schaltung funktioniert. Einmal auf “D” schalten, Bremse loslassen und losfahren. Es ist keine erneute Schaltung notwenig, weder vor einer Ampel noch vor einem Bahnübergang oder Zebrastreifen. Ich bin absolut begeistert.

Doch auch ich hatte meine Anfangsschwierigkeiten, sodass mir der Fehler unterlaufen ist, beim Einschalten ein Motorengeräusch hören zu wollen. Ich rief daraufhin meinem Mann an und fragte, warum das Auto denn nicht Anspringen mag.

Naja, er war ja schon an, denn auf dem Display erschien das Wort “Ready”!

Danach ging alles sehr flüssig und auch das Rekuperieren funktionierte einwandfrei. Ich erlebte dann auch eine Stop+Go-Fahrt auf der Hanauer Landstraße. Diese ging mit dem Automatik-Getriebe viel leichter.

Was ich jedoch nicht so gut finde, ich die Länge des Gurtes. Ich bin leider schon mit dem Gurt am Anschlag und kann mich so leider nicht so gut bewegen. Ich sitze auch am Steuer recht weit vorne. Das hat dann auch noch dazu beigetragen, dass nicht mehr viel Spiel da war.

Als ich nun zuhause ankam, hab ich mich auch endlich getraut, in unseren Hof zu fahren. Da der Mitsubishi i-MiEV einiges schmaler ist als unser herkömmliches Auto, steuerte ich ihn gleich in unsere Einfahrt.

Heut war nun auch die erste Fahrt mit dem i-MiEV auf der Autobahn dran. Was ebenfalls klasse lief. Der Motor zieht gut und obwohl ich nur 90 km/h gefahren bin, ist er für kurze Strecken auch für die Autobahn geeignet.

Jedoch bei Bergauf und Gegenwind musste ich schon gut auf das Gaspedal treten, um  die Geschwindigkeit auch halten zu können. Da fuhr ich leider nicht mehr im Eco-Bereich, sondern musste fast volle Power geben.

Alles in allem muss ich jedoch sagen: Dieses Elektroauto fahre ich öfters!

Autor: Melanie Ruppel